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So Kinder im Bett und endlich wieder Zeit zu schreiben. Eigentlich wollte ich gar nicht soweit ausholen, aber irgendwie Fühlte es sich richtig gut an alles mal aufzuschreiben. Nach der Geburt ging dann alles Schlag auf Schlag. Mein Mann und ich waren einfach nur happy und konzentrierten uns auf den Fuß bis die ersten Ärzte kamen und meinten ihr Kind hat Verfärbungen am ganzen Körper und das wäre kein gutes Zeichen das müsste auf alle Fälle untersucht werden. 🔨🔨🔨🔨 da hab ich doch einen Hammer gefunden, denn der kam sowas von heftig der Hammerschlag ich glaube ich hab auch Sterne gesehen😔. Die erste Nacht musste ich mein Kind dann schon abgeben. Es wäre besser wenn er im Wärmebett schlafen würde. Am nächsten Morgen wurde ich mit meinem Sohn in die Uniklinik gefahren und man entriss mir ständig mein Kind und Mitspracherecht hatte ich so gut wie gar nicht. Ich fühlte mich so schrecklich und hilflos. Ärzte sollten echt ein Psychologie Studium absolvieren. Ein Elefant im Porzellanladen ist noch milde ausgedrückt 😳 Baby M bekam am zweiten Lebenstag seinen ersten Gips. Sein Fuß wurde ohne Narkose in die richtige Stellung gedrückt und dann eingegipst. Er hat gebrüllt wie am Spiess und ich hätte am liebsten mitgebrüllt. In der Klinik mussten wir uns drei Wochen aufhalten ... Horror Ich kam mir vor als sei mein Sohn ein Versuchsobjekt. Wenn ich Anfang alles zu erzählen würde ich hier alles sprengen. Nur ein Bsp. Ich sollte mit ihm zu einem EEG gehen. Ich kam in einen Taum der eiskalt war und das wo ich einen Neugeborenen auf dem Arm hatte. Aber ich sagte wieder nichts. Dann kam eine Frau und fing an die Elektroden ( ich weiß nicht ob man sie wirklich so nennt) mit Sekundenkleber auf den Kopf meines Sohnes zu kleben. Mir stockte der Atem, denn er sah aus wie ein Monschischi er hatte total viele Haare. Ich fragte nur und wie bekommt man das wieder ab. Antwort ... Mit Aceton Ich, die alle Kindersachen mehrmals gewaschen hatte wegen der Giftstoffe musste dabei zusehen wie man Sekundenkleber auf den Kopf meines Neugeborenen klebt und es anschließend mit Aceton entfernt. Heute würde mir das alles nicht mehr passieren. Ich würde aufstehen und gehen. Aber zu der Zeit war ich eine junge unerfahrene Mutter . Manchmal kommt mir der Gedanke schon da versagt zu haben und mein Kind nicht genug geschützt zu haben.
21.10.14 21:31
 


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